Master Plus - Erziehung ohne Bestrafung, www.pferdebedarf.at

240.00EUR

Master Plus - Erziehung ohne Bestrafung
[Art. 1001R]

Master Plus - Erziehung ohne Bestrafung
FERNGESTEUERTE ERZIEHUNGSHALSBÄNDER

Ihr Hund hat seine eigenen Lebensregeln, die seiner Integration in einen Familie oft im Wege stehen würden: So kann man bei einem Hund z.B. nicht zulassen, daß er Nahrung stiehlt, die Blumenbeete zerwühlt oder beim Spielen beißt.
Derartige unerwünschte Verhaltensweisen lösen leicht Konflikte aus :
stellen Sie sich Ihr Blumenbeet vor, das den Erdboden gleichgemacht würde oder Ihr Lieblingssessel der angeknabbert ist. In andere Fälle stellen diese unerwünschte Verhaltensweisen sogar eine Gefahr dar: Weglaufen oder Beißen.

Zum Glück ist keine dieser Verhaltensweisen ein unabänderliches Schicksal. Es geht hauptsächlich um ein Kommunikationsproblem zwischen Ihnen und Ihrem Hund. Man muß ihm nur seiner \"Sprache\" erklären, was gut und was schlecht ist.

Es stimmt, daß ein Hund durch Bestrafung lernt, aber durch Belohnungen macht er noch schnellere Fortschritte. Wir haben deshalb ein einfaches, praktisches und wirksames Erziehungsinstrument konzipiert, mit dem das Hundeverhalten ohne Strafe beeinflußt wird: das Masterplus-Erziehungshalsband mit Zerstäuber.

MasterPlus besteht aus einem Halsband mit Empfänger am Hals des Hundes, der über eine Reichweite von 100 m ein Signal von einem Sender empfängt, welcher in der Hand verborgen liegt. Bei Auslösung gibt das Halsband ein geruchloses und vollkommen unschädliches Spray ab.

Für alle Hundegrössen
grosse Kapazität Behälter
Reichweite 200m
Wasserdichter Empfänger
3 Spraystärken, an den Hund angepasst (0.1 ms, 0.2 ms, 0.4 ms)
Antenne auswechselbar
Gewicht 80g

Überraschung !
Sobald Ihr Hund sich schlecht benimmt, unterbrechen Sie ihn dabei durch Auslösen des Sprays. Dieses Spray bestraft Ihren Hund nicht; es unterbricht ihn nur einen Augenblick und macht ihn damit für eine andere Tätigkeit ansprechbar.

Der Hund wird durch diesen neuen Sachverhalt also überrascht (Geräusch, Kälte, sichtbare Wolke), und das macht ihn aufs Neue nach Ihren Wünschen ansprechbar.

Belohnung !
Dies ist der richtige Augenblick, ein Spiel oder eine andere (erlaubte) Tätigkeit einzuleiten; Sie werden Ihren Hund mit Herzlichkeit belohnen, sobald er sich wieder wohlerzogen verhält. Das Wichtigste bei MasterPlus ist Ihre Belohnung!

Es fügt dem Hund weder Schmerz noch Nebenwirkungen zu.

Erfolgreich von Verhaltensspezialisten und renommierten Hundeabrichtern gestestet.
Das Erziehungsmittel für tierliebe Herrchen.

Ihr MasterPlus-Koffer enthält:

Ein MasterPlus Gerät
Ein Halsband
Die Fernbedienung (inkl. Batterie)
Eine Batterie L544 für das Gerät
Eine Nachfüll-Spraydose
Ein Demonstrations-Video
Ein Broschüre \"Erziehungshinweise und technische Informationen\"
Ein Transportbeutel
Eine Garantie-Erklärung, die von Ihrem Verkäufer gestempelt datiert und unterschrieben werden muss
Ein Münze zum leichten Öffnen des Batteriefachs
Eine Befestigungsschnur für die Fernbedienung



MASTERPLUS IN 10 LEKTIONEN

Um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, empfiehlt es sich, folgende Regeln einzuhalten:

1- Gewöhnen Sie den Hund während einiger Tage (eine Woche) daran, das Halsband ohne Batterie zu tragen, bis es zu seinem gewohnten Umfeld gehört.

2- Achten Sie während der Erziehungsphase darauf, daß das Gerät immer funktionstüchtig ist, wenn das unerwünschte Verhalten ausgelöst werden könnte.

3- Wenn der Hund das Halsband nicht umhat, legen Sie es ihm mindestens 20 Minuten vor der Übung wieder an. So bringt er das Halsband nicht mit dem Spaziergang oder der Übung in Verbindung.

4- Wenn Sie Ihren Hund erziehen wollen, planen Sie ein bis zwei tägliche Übungen mit einer jeweiligen Höchstdauer von 30 Minuten ein; so verlieren weder Sie noch Ihr Hund die Geduld. Wenn Sie ihn umerziehen wollen, können Sie entweder Übungen machen, bei denen Sie das Fehlverhalten herausfordern, oder darauf warten, daß sein Fehlverhalten spontan im Tagesablauf auftritt (in diesem Fall muß das Halsband ständig betriebsbereit bleiben).

Überraschen und belohnen Sie Ihren Hund:
5- Das Gerät erlaubt den Flüssigkeitsausstoß in zwei Stärken. Benutzen Sie beide Varianten, um Ihren Hund zu überraschen. Damit vermeiden Sie einen Gewöhnungseffekt. Allerdings muß Ihr Hund um so stärker stimuliert werden, als er intensiv mit seinem Vorhaben beschäftigt ist.

6- Wenn Sie das Spray auslösen, achten Sie bitte darauf, die Fernbedienung nicht für den Hund sichtbar auf ihn zu richten. Wenn Sie nicht möchten, daß er das Verbot mit Ihrer Anwesenheit assoziiert, soll bei ihm der Eindruck entstehen, daß dieser Reiz „vom Himmel fällt\". Anderenfalls könnte er lernen, nur dann brav zu sein, wenn Sie in der Nähe sind. Dazu können Sie z.B. die Fernbedienung in einer Jackentasche tragen und im Moment der Auslösung in eine andere Richtung schauen, so als ob nichts wäre. Achten Sie auch darauf, nicht immer die gleiche (angespannte) Haltung einzunehmen, denn der Hund reagiert sehr sensibel auf Ihre Körpersprache und wird rasch den Moment herausbekommen, in dem Sie auf den Knopf drücken! Seien sich auf eine andere Tätigkeit.

7- Lösen Sie das Spray aus, sobald Sie sehen, daß der Hund sich auf den Gegenstand seines Fehlverhaltens zubewegt. Je früher Sie reagieren, um so wirkungsvoller wird der Ablenkungseffekt sein. Es ist schwierig, einen Zug bei vollem anzuhalten! Wenn der Hund sein Tun unterbricht, lenken Sie seine Aufmerksamkeit sofort auf sich, indem Sie ihn rufen und tatkräftig zum Spiel auffordern. Zeigen Sie sich so fröhlich wie möglich! So können Sie ihm ein Spielzeug zeigen, das Sie heimlich zum Spaziergang mitgenommen haben. Spielen Sie ein paar Minuten mit ihm und gehen Sie dann wieder an solche Stellen, an denen er anderer Fehler begehen könnte.

8- Sollte der Reiz nicht ausgereicht haben, um Ihren Hund vollkommen zu unterbrechen, gehen Sie sofort zum verstärkten Reiz über und zeigen Sie sich sehr stark mit einem Spiel beschäftigt, um ihn anzulocken.

Damit Ihr Hund Fortschritte macht :
9- Nach und nach, je nach Fortschritt, können Sie mit Ihrem Hund an Orte gehen, bei denen der Anreiz zum Fehlverhalten für Ihren Hund immer größer wird. Auf diese Weise bekommen Sie eine vollkommene Kontrolle über ihn und können ihn in aller Sicherheit ausführen.
10- Vergessen Sie nie Ihren Hund zu belohnen, wenn er brav ist!

HUNDERERZIEHUNG

Sauberkeit
Ein ausgeglichener Welpe lernt sehr leicht, sauber zu sein, vorausgesetzt, sein Herr erzieht ihn folgerichtig. Beobachten Sie Ihren Welpen nach den Mahlzeiten oder dem Aufwachen: Bestimmt ist Ihr Tier auf der Suche nach einem Ort, wo es seine Bedürfnisse erledigen kann. Fängt es an, sich im Kreis zu drehen, am Boden schnüffeln, sich womöglich im Haus hinzuhocken, so betätigen Sie sofort das Halsband. Der Hund fährt hoch. Nehmen Sie ihn schnell auf und setzen Sie ihn da ab, wo er sich erleichtern soll; lassen Sie ihm Zeit, sich neu zu konzentrieren, und loben Sie ihn herzlich, wenn er sein Geschäft am richtigen Ort erledigt hat. Anfänglich kann dieses Lob mit einem Leckerbissen verstärkt werden. Nach 2 - 4 Wochen sollte dieses Programm zur fehlerlosen Stubenreinheit führen ; tut es dies nicht, so sprechen Sie bitte mit Ihrem Tierarzt darüber. Bestrafen Sie ihren Hund nie im Nachhinein, denn das wäre sowohl unwirksam als auch schädlich. Sie müssen ihn \"auf frischer Tat ertappen\".

Rückruf
Ihr Welpe entdeckt seine Umgebung. Alles, was sich bewegt, jeder neue Duft schlägt ihn in den Bann. Manchmal so sehr, daß Sie ihn rufen und er nicht zurückkommt. Er findet die Welt genau da am interessantesten, wo er sich gerade befindet; womöglich hört er Sie gar nicht, weil seine Tätigkeit ihn fesselt. MasterPlus ist dazu da, ihn zu „befreien\" und auf Ihre Rufe aufmerksam zu machen. Sobald Sie auf den Knopf gedrückt haben, ist der Augenblick gekommen, sich für ihn interessant zu machen: Hocken Sie nicht hin, rufen Sie ihn freundlich, breiten Sie die Arme aus und belohnen Sie ihn vor allem herzlich mit einem Kraulen, sobald er wiederkommt; sonst könnte er glauben, Sie hätten ihn getäuscht. Vergessen Sie nicht, ihn rasch wieder loszulassen, damit der Appell stets ein Vergnügen bleibt und nie eine Falle.

Bei Fuß gehen
Die Erziehung zum \" Bei-Fuß-Gehen\" funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie der Appell. Sie erfordert jedoch mehr Konzentration von Ihrem Hund. Deshalb wird empfohlen, einige Monate abzuwarten, bevor man hiermit beginnt. Hier ist MasterPlus geeignet, die Aufmerksamkeit des Hundes zurückzulenken, wenn er zerstreut ist, d.h. seine Aufmerksamkeit ganz auf ein äußeres Ereignis richtet. Zur Sicherheit beginnen Sie die Erziehung mit einer ca. 1 Meter langen Leine aus Leder oder Kunststoff bzw. mit einer blockierten Rolleine. Ihr Hund soll lernen, daß es angenehmer für ihn ist, nahe an Ihrem Bein zu bleiben, als sich zu entfernen. Er wird also mit Worten oder einem Kraulen gelobt, wenn er neben Ihnen geht; wenn er jedoch über Ihr Knie hinausläuft, sagen Sie nachdrücklich \"Fuß\" und geben Sie der Leine einen scharfen Ruck. Die Leine soll immer schlaf sein, solange Ihr Hund sich artig verhält und gleich nach dem Ruck wieder losgelassen werden.
Wenn der Hund einigermaßen zu gehorchen beginnt, können Sie seine Erziehung ohne Leine mit dem MasterPlus stabilisieren. In dieser Phase soll das Halsband ausgelöst werden, wenn der Befehl \"Fuß\" nicht ausgeführt wird (der Hund stellt sich taub). Sie haben jetzt mehr Möglichkeiten als mit der Leine, und sobald Sie abseits vom Autoverkehr sind, können Sie ihm erlauben, frei mit seinen Artgenossen herumzutoben.

Bellen
Welche Bedeutung hat das Bellen?
Bellen ist ein natürliches Verhalten, das den Gefühlszustand unserer vierbeinigen Freunde widerspiegelt. Entgegen der weitverbreiteten Annahme handelt es sich nicht um eine Sprache. Hunde verfügen noch über etliche andere Mittel zur Kommunikation. Das Bellen ist im Vergleich zum reichhaltigen Repertoire des Hundes (Mimik, Gerüche, Körperhaltung) sogar ein eher begrenztes Ausdrucksmittel. Das andauernde, störende Bellen eines Hundes einzuschränken, bedeutet also keineswegs, ihn seiner Sprache zu berauben.

Wodurch werden unerwünschte Verhaltensweisen verstärkt? Störende Verhaltensweisen sind nicht immer auf Erziehungsfehler zurückzuführen. Des Öfteren werden sie durch bestimmte Umstände verstärkt. Nehmen wir einen jungen Hund: Er hört den Briefträger, der die Post bringen will, an die Tür kommen. Die Angst vor diesem Eindringling löst sein Bellen aus. Dann hört der Hund, wie der Briefträger weggeht. Was hat er aus dieser Erfahrung gelernt? \"Ich habe gewonnen! Wenn ich belle, gehen die Leute weg!\" Aufgrund dieser tagtäglichen Erfahrung lernt er, dass er den Leuten mit seinem Bellen Angst machen kann. Das natürliche Bellen wird auf diese Weise verstärkt und entwickelt sich gegen den Willen des Herrchens zum lästigen Bellen. Es kommt vor, daß der Halter ein unerwünschtes Verhalten unwissentlich selbst verstärkt. Nehmen wir einen jungen Hund, der bellt, weil er zum ersten Mal in einem Raum allein gelassen wird. Beim ersten angstvollen Jaulen eilt das Herrchen heran, drückt den Hund an sich und redet sanft auf ihn ein, damit er sich beruhigt. Was schließt der Hund daraus? \"Sobald ich belle, kommt mein Herrchen und freut sich. Und außerdem bin ich nicht mehr allein!\" Damit haben wir das Beispiel eines Hundes, der gerade gelernt hat zu bellen, um etwas zu erreichen (hier die Aufmerksamkeit seines Herrchens). Dieses ganz natürliche Verhalten kann jedoch schnell lästig werden, wenn der Hund anfängt zu jaulen, sobald man ihn allein lässst.

Vorbeugen oder heilen?
Mit der richtigen Erziehung des Hundes können die meisten dieser Probleme vermieden werden. Doch auch das Umfeld spielt dabei eine Rolle. So ist zunächst einmal unsere moderne Lebensweise sicherlich nicht immer ideal für einen Hund. Kann er sich nicht richtig austoben oder wird er auf engem Raum gehalten, so wird er öfter bellen, um seinem Energieüberschuß Luft zu machen. Ein längerer Spaziergang pro Tag ist in diesem Fall immer noch die beste Methode, eine Reihe von Problemen zu vermeiden.
Damit eine Bestrafung wirksam ist, muß sie genau in dem Moment erfolgen, wo das passiert, was man unterbinden möchte. Auf jeden Fall nutzt es nichts, noch lauter als der Missetäter zu schreien, denn das ermutigt ihn nur dazu, noch stärker zu bellen. Und das Herrchen zieht bei diesem Spiel doch meist den Kürzeren! Außerdem spornt man ihn in seinem unerwünschten Verhalten auch noch an, wenn man sich um ihn kümmert, sobald er eine Dummheit macht, und ihn ignoriert, wenn er brav ist. Denn für den Hund stellt die Aufmerksamkeit des Herrchens die höchste Belohnung dar. Reagiert man dagegen nicht auf sein Bellen, faßt er dies als Bestrafung auf. Mit viel Geduld und Ausdauer kann dieses Erziehungsschema seine Früchte tragen - doch bereits vorhandene schlechte Angewohnheiten lassen sich nur schwerlich aberziehen. Und wenn dem Herrchen dabei einmal ein Fehler unterläuft, muß meistens wieder ganz von vorne angefangen werden!
Manchmal wird ein unerwünschtes Verhalten durch die Abwesenheit des Halters verstärkt. In diesem Fall müssen wirksame Lösungen für diese Zeiträume gefunden werden, was keine leichte Sache ist. Unter manchen Umständen wird das Tier durch äußere Einflüsse gereizt, wie z.B. Fußgänger oder andere Hunde. Lösungen wie das Zuziehen der Vorhänge oder das Versperren bestimmter Zugänge können manchmal Abhilfe schaffen. Doch wer denkt schon ernsthaft daran, eine Mauer um den Garten zu ziehen, damit Rex die Straße nicht mehr sieht?
Welches Problem sich auch immer stellt, ein Halsband zur Kontrolle des Bellens wie Aboistop ist in den allermeisten Fällen durchaus angezeigt und bleibt die vernünftigste Lösung.

Nicht weglaufen
Es kann wichtig werden, daß Sie ihren Hund davon abhalten können, die Straße urplötzlich vor einem Auto zu überqueren oder unter Ihrem Gartenzaun hindurchzukriechen. Hierfür gibt es nur eine Lösung: Betätigen Sie das Gerät, sobald Sie sehen, daß Ihr Hund zu seinem Fehlverhalten ansetzt. Kurz darauf ist es meistens zu spät. Nach einigen Wochen Training kann MasterPlus Ihnen dabei helfen, klare Grenzen zu ziehen: z.B. der Gehwegrand oder der Zaun Gemüsegarten.

Nicht hochspringen
Was ist lästiger als ein Hund, der an den Leuten hochspringt, um sie zu begrüßen? Um dies zu vermeiden, ist es besser, dem Hund schon früh beizubringen, daß man Menschen auch anders begrüßen kann - Vorbeugen ist besser als Heilen! Bitten Sie Ihre vorher eingeweihten Besucher einzutreten. Sobald sich der Hund mit den Hinterläufen zum Hochspringen bereitmacht, lösen Sie das Halsband aus und sagen ihm, er solle sich setzen. Gehorcht er, so bitten Sie die Gäste, Ihren vierbeinigen Gefährten zu loben. Wenn Sie Ihren Hund umerziehen wollen, weil die schlechte Gewohnheit schon angenommen ist, arbeiten Sie genauso. Man braucht hierbei nur ein bißchen mehr Zeit.

Aggressivität
Egal, ob es um die Revierverteidigung geht oder einfach um bestimmt Personen bzw. Tiere (Hunde, Katzen usw.), kann der Hund sich zu aggressiven Handlungen hinreißen lassen (Knurren, Schnappen, Beißen). MasterPlus ist die geeignete Lösung. MasterPlus wurde unter tierärztlicher Kontrolle eingesetzt, um Hunde zu behandeln, die auf öffentlichem Gelände andere Hunde angriffen. Mit medikamentöser Unterstützung hat es bei 90% der Fälle innerhalb von 5 Wochen eine Besserung bewirkt, während die Erfolgsquote bei herkömmlicher Verhaltenstherapie, mit der gleichen medikamentösen Behandlung, nur 20% betrug. Bitte sprechen Sie in jedem Fall mit Ihrem Tierarzt.

Nicht graben
MasterPlus kann auch dazu dienen, einen Welpen mühelos vom Nagen an Stuhlbeinen oder Umwühlen der Gartenbeete abzuhalten. Vergessen Sie dabei nie, Ihrem Gefährten eine Alternative anzubieten - sei es einen Knauknochen oder einen Tennisball!

Nicht verfolgen
Die Angewohnheit, Fahrzeuge, Jogger oder Katzen zu verfolgen, ist für alle Beteiligten äußerst gefährlich. Mit MasterPlus muß Sie sofort beim Losrennen des Tieres unterbunden werden. Eine Erziehung erfordert deshalb ein schnelles Reaktionsvermögen seitens des Besitzers und, wenn möglich, Komplizen, die sich als Autofahrer oder Jogger zur Verfügung stellen. Indem man bei eigens geplanten Übungen das falsche Verhalten herausfordert, beschleunigt man die Lernphase.

Nicht stehlen
Manche Hunde sammeln alles auf, was am Wege liegt, ob es nun eßbar ist oder nicht. Auch auf diesem Gebiet können Sie Ihren Hund von fern beobachten und mit einem Spraystoß überraschen, falls er den unerwünschten Fund zu beschnüffeln beginnt. Bei einer neuen Studie wurde MasterPlus auf seine Wirksamkeit bei der Erziehung zum Köderverweigern untersucht. Nach 5 Wochen mit zweimaligem Training pro Woche nahmen 90% der Hunde weniger als 15% der Köder auf und 80% verweigerten jeglichen Köder. Die herkömmliche Methode, bei der eine Metallkette in die Nähe des Hundes geworfen wird, um ihn zu unterbrechen, war nur zu 20% erfolgreich, wenn man bis 15% aufgenommene Köder toleriert und zu 0%, wenn man eine fehlerlose Erziehung anstrebt.
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